Wieso Kebony Fassaden?

Extrem dauerhaft, schön – und Holz

Extrem dauerhaft, schön – und Holz Fassaden aus Kebony vereinen Performance mit Nachhaltigkeit Was machen Architekten, wenn sie Baumaterialien wählen? Geht es um Nachhaltigkeit, ist meist Holz eine bevorzugte Wahl. Im Innenausbau ist das meist kein Problem. Für direkt bewitterte Fassaden oder Dachkonstruktionen aus Holz erfordern insbesondere anspruchsvolle Designs allerdings eine hohe Dauerhaftigkeit und eine gute Dimensionsstabilität der gewählten Holzart. Da kommen sehr schnell tropische Holzarten in den Fokus. Viele Bauherren möchten darauf aber lieber verzichten.  Kebony Holz ist in den letzten Jahren von verschiedenen Forschungsinstituten in Skandinavien,  Deutschland und den Niederlanden eingehend unter die Lupe genommen worden. Alle konnten die sehr guten Eigenschaften bestätigen. Zuletzt hat eine Testreihe des Instituts für Fenstertechnik in Rosenheim dafür gesorgt, dass Kebony nunmehr in Deutschland als Fensterholz zugelassen ist. Eine hohe Hürde, denn die Fensterexperten in Rosenheim stellen insbesondere an modifizierte Hölzer sehr hohe Anforderungen.

Fassaden aus Kebony vereinen Performance mit Nachhaltigkeit

Was machen Architekten, wenn sie Baumaterialien wählen? Geht es um Nachhaltigkeit, ist meist Holz eine bevorzugte Wahl. Im Innenausbau ist das meist kein Problem. Für direkt bewitterte Fassaden oder Dachkonstruktionen aus Holz erfordern insbesondere anspruchsvolle Designs allerdings eine hohe Dauerhaftigkeit und eine gute Dimensionsstabilität der gewählten Holzart. Da kommen sehr schnell tropische Holzarten in den Fokus. Viele Bauherren möchten darauf aber lieber verzichten. 

Aus Kiefer wird Teak

Dem kann jetzt begegnet werden: Kebony verpasst mit einem patentierten Verfahren Kiefernholz die hervorragenden Eigenschaften von tropischen Harthölzern. Ausgangsmaterial ist entweder Pinus Sylvestris, aber auch die schnellwachsende Pinus Radiata. Letztere Holzart bietet den Vorteil, dass sie sich sehr leicht mit dem Bioalkohol tränken lässt. So wird eine durchgehende Behandlung gewährleistet. Die Verarbeitung ähnelt der von Harthölzern.

Zum Einsatz kommt Kebony vor allem für Fassaden, Dächer und Terrassen, im Fensterbau, für Pfosten-Riegel-Konstruktionen aber selbst als Parkett und für edle Möbel ist es schon verbaut worden. Insbesondere dort, wo Maßhaltigkeit und Dauerhaftigkeit ein Thema ist, zeigt Kebony-Holz was es kann. Infolge der Veredelung quillt und schwindet es kaum noch. Auch fürs Dach und Pfosten-Riegel-Konstruktionen ist Kebony daher ein sehr interessantes Material. Der Clou: Das Verfahren ist komplett nachhaltig, da als Agens ein Bioalkohol verwendet wird, der bei der Zuckerverarbeitung als Reststoff anfällt.

Top-Performance in jedem Klima

Bisher haben vor allem skandinavische Architekten gefallen an der neuen Holzart gefunden und haben zeigen können, dass man daraus mehr als nur Schwedenhäuser bauen kann. Ob ein Bootshaus am Fjord oder eine Herberge auf dem kalten Fjell, Kebony trotzt offenbar jedem Klima und ist daher oft die erste Wahl fuer Einfamilienhäuser, Schulen, Kindergärten, Bürogebäude oder Studentenwohnheime. Abgesehen vom kalten Klima des Nordens, ist Kebony auch schon auf den Seychellen, in Kenia, Dubai und auf Hawaii zum Einsatz gekommen und beweist auch in diesem Klima seine Dauerhaftigkeit.

Passende Fenster zur Fassade

Kebony Holz ist in den letzten Jahren von verschiedenen Forschungsinstituten in Skandinavien,  Deutschland und den Niederlanden eingehend unter die Lupe genommen worden. Alle konnten die sehr guten Eigenschaften bestätigen. Zuletzt hat eine Testreihe des Instituts für Fenstertechnik in Rosenheim dafür gesorgt, dass Kebony nunmehr in Deutschland als Fensterholz zugelassen ist. Eine hohe Hürde, denn die Fensterexperten in Rosenheim stellen insbesondere an modifizierte Hölzer sehr hohe Anforderungen.

Als der Verband Fenster und Fassade vor einigen Jahren Architekten, Planer, Bauträger sowie private Hausbesitzer fragte, warum sie sich gegen Holz als Rahmenmaterial und für Kunststoff oder Metall entschieden haben, dann nannten die meisten nicht den höheren Preis als Kriterium, sondern die  Aspekte Dauerhaftigkeit und Pflege. „Genau das ist unser Plus“, sagt Marcell Bernhard, Vertriebschef von Kebony in Deutschland. „Seit 2015 haben wir nun auch die Empfehlung als Fensterholz durch den Fensterverband erhalten.“ Zuvor wurde Kebony von zahlreichen Prüfinstituten, auch vom Institut für Fenstertechnik auf Herz und Nieren geprüft und für gut befunden.

 

Autor:

Constantin Sander, Dr. rer. nat., Diplom Holzwirt. Forschungtätigkeit an der Universität Hamburg im Bereich Waldschäden, Dendroökologie. Promotion 1997 bei Prof. Dr. Dieter Eckstein. Danach einige Jahre bei der Stiftung Holzforschung in Wageningen (Niederlande) im Bereich Holzmodifizierung und Holzschäden beschäftigt, u.a. als Projektleiter. Von 1999 bis 2008 für die RINNTECH zunächst in den Niederlanden tätig, seit 2000 in Heidelberg. Schwerpunkt: Marketing, Vertrieb, seit 2008 als freier Berater. Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mosbach.