Die richtige Holzfassade

Holzmaterialien von Kebony entwickeln bei Bewitterung beispielsweise eine edle silbergraue Patina.

Steht bei Ihnen der Austausch einer Holzfassade an? Oder planen Sie einen Neubau und überlegen, welche Materialien Sie für die Außenfassade Ihres Hauses verwenden sollten? Hausbesitzer haben heute die Qual der Wahl: Denn es stehen inzwischen unzählige Arten von Holzbehandlungen zur Verfügung. Ein wahrer Dschungel von Produkten für die Fassade. Bei dieser Vielfalt kann es schwierig sein, sich zurechtzufinden. Für manche ist Umweltfreundlichkeit das oberste Gebot, für andere hat dagegen Wartungsfreiheit höchste Priorität. Dass die Holzfassade eine wichtige Rolle für die Ästhetik spielt – darüber sind sich letztlich aber alle einig. Nicht zuletzt besteht eine der wichtigsten Aufgaben der Fassade bei den meisten Häusern und Gebäuden aber auch darin, die Wände vor mechanischen Schäden und Klimaeinflüssen zu schützen. 

Eine Fassade sollte mindestens 30 Jahre halten. Wenn Sie langfristig planen, sollten Sie darauf achten, umfangreiche und häufige Wartungsarbeiten in der Zukunft möglichst zu vermeiden. Bei der Fassadengestaltung sollte der Wartungsbedarf deswegen genau abgewogen werden. Viele Hausbesitzer erleben die Wartung ihrer Holzfassade als eine der größten und zeitaufwendigsten Aufgaben. Langfristig lohnt es sich deshalb, ein höheres Budget für die Holzfassade zu veranschlagen, um unnötige Kosten in den Folgejahren zu vermeiden. 

Die Auswahl der richtigen Materialien – woran sollten Sie denken?

Inzwischen stehen viele Produkte zur Auswahl, deswegen ist es nicht so einfach, die Holzfassade zu wählen, die zum jeweiligen Bedarf passt. Auf eines sollten Sie auf jeden Fall achten: Einen seriösen Händler und Lieferanten, damit es nicht zu bösen Überraschungen kommt, die im Nachhinein aufwendige Maßnahmen erfordern.

Sie sollten auch überlegen, welche Aufgaben die Holzfassade hat. Wenn der Standort eines Hauses Wind und Wetter ausgesetzt ist, muss umso mehr darauf geachtet werden, dass die Fassade Schlagregen, Kälte und anderen Witterungseinflüssen standhält.

Welche Holzsorte schwebt Ihnen vor? An stark bewitterten Standorten ist der Einsatz von imprägniertem Holz empfehlenswert, das auf anspruchsvolles  Klima ausgelegt ist. Die gängigste Holzsorte ist Kiefernholz. 

Kebony holzfassade
 
Dieses umweltfreundliche Einfamilienhaus ist von Wald umgeben. Die Fassade aus Kebony fügt sich perfekt in die Umgebung ein und verleiht dem Haus eine harmonische Atmosphäre.  

Sie müssen sich auch darüber Gedanken machen, welche Optik oder welches Profil ihre Holzverkleidung erhalten soll. Schweben Ihnen senkrechte oder waagrechte Profile vor? Traditionell wurden waagrechte Profile eher in Küstenregionen und in Gegenden eingesetzt, in denen Schlagregen häufiger vorkommt, während senkrechte Profile in geschützterem Klima üblich waren. Dies liegt daran, dass der Austausch von Fassadenholz bei waagrechten Profilen häufig leichter war als bei senkrechten Profilen. Darüber hinaus kann es an den Schnittenden von senkrechten Profilen durch Schlagregen zum Verrotten des Holzes kommen. 

Die Holzfassade aus Kebony

Senkrechte Profile wurden traditionell häufiger in geschütztem Klima eingesetzt, während waagrechte Fassaden häufig in Küstenregion und in Gegenden verwendet wurden, die verstärkt Witterungseinflüssen unterlagen. Das liegt daran, dass die verschiedenen Holzfassaden unterschiedliche Eigenschaften aufweisen, die sich für das jeweilige Klima besser eignen. Inzwischen spielt die Funktion der unterschiedlichen Profile eher eine untergeordnete Rolle, da heutige Materialien häufig haltbarer sind. Außerdem orientieren sich viele an architektonischen Trends.  

Welche Farbe soll Ihre Holzfassade haben? Wenn Sie sich für ein imprägniertes Holzmaterial entscheiden, erhalten Sie eine natürliche Optik. Denn dieses Material sollte nach der Lieferung nicht nachbehandelt werden, um die Haltbarkeit nicht zu beeinträchtigen. Holzmaterialien von Kebony entwickeln bei Bewitterung beispielsweise eine edle silbergraue Patina. Auf diese Weise erhalten Sie eine Holzfassade, die mit den Jahren immer schöner wird, dabei aber keinerlei Behandlung erfordert. 

Holzfassade
Die Holzfassade eines Hauses an einem Standort mit starker Bewitterung muss widerstandsfähig sein. Das hatten die Besitzer beim Bau dieses exklusiven Ferienhauses zur Voraussetzung für die Außenwand gemacht. Auf diesem Bild hat die bewitterte Holzfassade bereits begonnen, ihre Farbe zu verändern. Bei der Lieferung hat Kebony einen dunkelbraunen Farbton, der sich mit der Zeit in ein schönes Silbergrau verwandelt. Hier wurde das Produkt Kebony Character verwendet, ein astiges Produkt. 

Beim Einbau der Fassade

Für Laien kann die Installation einer Fassade eine Herausforderung sein. Gleichzeitig spart der Eigenbau viel Geld. Sie sollten die Arbeiten im Verlauf und nach Abschluss aber unbedingt von einem Fachmann überprüfen lassen, damit Sie die Garantie haben, dass es durch die Installation nicht zu Problemen für die Außenwand kommt, beispielsweise durch Feuchtigkeit oder Verrotten. Bei unsachgemäßer Installationen besteht die Gefahr, dass Sie die Holzfassade bereits nach wenigen Jahren austauschen müssen. Und das bei einem Produkt, das eigentlich eine lange Lebensdauer haben sollte. Ein Problem kann eine unzureichende Hinterlüftung sein, wodurch das Holz nicht angemessen trocknen kann. Auf diese Weise kann sich die Feuchtigkeit im Inneren festsetzen. Bei korrekter Ausführung der Installation kann und sollte die Holzfassade viele Jahre halten.

Hier einige Beispiele für unsachgemäß montierte Holzfassaden:

  • Falsches Nageln: Es muss immer so genagelt werden, dass die Holzfassade frei beweglich ist. Die Nägel dürfen nie durch zwei sich überlappende Profile gehen. Die Nägel dürfen auch nie so lang sein, dass sie die Fassadenbahn durchdringen (mit bestimmten Ausnahmen). Der Kopf des Nagels darf nicht zu tief im Holz sitzen, denn hierdurch kann sich Wasser sammeln und es kann zu Verfärbungen kommen. In manchen Fällen sind Holzschrauben empfehlenswert. Auch die falschen Nägel können große Schäden an den Fassadenprofilen verursachen. Nageln Sie nicht zu nah an Kanten und Enden, um Risse zu vermeiden.
  • Fugen: Aufgrund der Gefahr von Feuchtigkeitsschäden sollten die Fassadenprofile nicht angesetzt werden. Bei einigen imprägnierten Produkten (wie Kebony) ist das Risiko von Schäden durch Feuchtigkeit und Verrotten geringer.
  • Unsachgemäße Montage von Tropfleisten: Tropfleisten stellen sicher, dass Feuchtigkeit, die hinter die Fassadenbahn oder die Fassade gelangt ist, ablaufen kann.
  • Wenn der Abstand zwischen der Tropfleiste und der Fassade zu gering ist, kann die Hinterlüftung beeinträchtigt werden.
  • Zu geringe Hinterlüftung: Der luftdurchströmte Spalt (Hinterlüftung) muss durchgängig sein und oben und unten eine Öffnung zur Entwässerung und Luftzirkulation aufweisen.
  • Platzverhältnisse: Das Material der Holzfassade sollte gut gelagert werden. Dies erfordert relativ viel Platz.
  • Lagerung und Bodenkontakt: Fassadenholz, das an einem feuchten Ort gelagert wurde, kann bereits vor der Montage Schäden aufweisen. Außerdem ist unbedingt darauf zu achten, dass das Fassadenholz vor und nach der Montage keinen Bodenkontakt hat. Hierdurch kann auch der Garantieanspruch erlöschen.

Diese Beispiele gelten für herkömmliche Profile wie senkrechte und waagerechte Holzfassaden. Es gibt auch andere Einbauweisen. Hierbei ist es aber noch wichtiger, Fassadenholz zu wählen, das Wind und Wetter standhält. Außerdem muss die Unterkonstruktion korrekt ausgeführt sein, damit das Hausinneren durch äußere Einflüsse keinen Schaden nimmt. Um noch einmal auf den Beginn dieses Abschnitts zurückzukommen: Lesen Sie immer die Montageanleitung! Bei einer sachgemäßen Ausführung sind Sie bei der Garantie immer auf der sicheren Seite. 

Holzfassade
Diese Holzfassade weicht von herkömmlichen Fassadenprofilen ab. Es spricht nichts gegen eine kreative Gestaltung der Außenwände, solange diese sachgemäß ausgeführt wird. So besteht weder für die Fassade noch für das Haus die Gefahr, durch frei gestaltete Außenwände Schaden zu nehmen.

Weshalb Sie bei der Auswahl der richtigen Holzfassade an die Umwelt denken sollten...

Viele Hersteller von Holzprodukten werben heute damit, dass sie druckimprägniertes Holz anbieten, das nicht nur lange hält, sondern auch wartungsfrei ist. Leider gibt es bei vielen dieser Produkte ein Problem: Sie sind nicht umweltfreundlich und enthalten nicht selten Schwermetalle und Giftstoffe. Wenn diese gefährlichen Substanzen von der Fassade ablaufen und in den Boden gelangen, schaden sie der Umwelt, langfristig können Ökosysteme empfindlich gestört werden. Wenn irgendwann der Austausch der Fassade ansteht, ist die Entsorgung dieser Produkte schwierig. Aufgrund der enthaltenen Chemikalien muss das Fassadenholz aufwendig entsorgt werden. Das Material muss auf besonderen, hierfür zugelassenen Anlagen verbrannt werden und kann nicht einfach als Brennholz im eigenen Kamin genutzt werden. Nur durch eine fachgerechte Entsorgung lässt sich vermeiden, dass Giftstoffe in die Umwelt gelangen. 

Deswegen wurde für die Fassade das umweltfreundliche Holzmaterial von Kebony gewählt.
Dieses energieeffiziente Haus stammt aus der Feder der Architekten Fernau & Hartman. Das Haus sollte zwei Vorgaben erfüllen: Umweltfreundlich und energieeffizient. Deswegen wurde für die Fassade das umweltfreundliche Holzmaterial von Kebony gewählt. So ist ein Haus entstanden, dass keine größeren Umweltschäden verursacht. 

Darüber hinaus sollte für eine neue Holzfassade nachhaltiges Holzmaterial verwendet werden. Hierzu gehört beispielsweise Kiefernholz, da diese Sorte schneller wächst als viele andere Holzsorten. Durch ein patentiertes Verfahren wird Kiefernholz zum haltbaren Kebony. Zu den Holzarten, die nicht nachhaltig sind, gehören beispielsweise Sorten aus dem Regenwald. Die Nutzung tropischer Regenwaldhölzer trägt dazu bei, dass die Waldgebiete, die die Klimaveränderungen aufhalten, abgeholzt werden. Außerdem wird der Lebensraum einzigartiger Tiere und Pflanzen sowie von indigenen Völkern zerstört. Hierdurch wird es auf der Erde wärmer, was wiederum dazu führt, dass es häufiger zu Wetterextremen kommt. Darüber hinaus steigen die CO2-Emissionen.  

Damit lag das Holzmaterial von Kebony als Material für die Fassade auf der Hand.
Beim Bau dieses Hauses durch die dänische Firma Jakobsen Huse war die Voraussetzung, dass es durch und durch nachhaltig sein sollte. Damit lag das Holzmaterial von Kebony als Material für die Fassade auf der Hand.

Wenn Sie bei einer neuen Fassade Rücksicht auf die Umwelt nehmen möchten, ist das Holzmaterial von Kebony eine hervorragende Wahl. Unsere Produkte tragen das „Schwanensiegel“, d. h. das skandinavische Umweltzeichen, das den Verbrauchern signalisiert, dass das von ihnen gewählte Produkt umweltfreundlich ist. Die Vision des „Schwanensiegels“ ist eine nachhaltige Gesellschaft, die künftigen Generationen dieselben Möglichkeiten bietet, wie wir sie heute haben.

Unsere Produkte sind umweltfreundlich: Von der Herstellung bis zur Entsorgung. Das Holz stammt aus nachhaltigen Kiefernwäldern. In unserem Werk wird es mit einem umweltfreundlichen Bio-Alkohol veredelt. Hierdurch wird es sehr widerstandsfähig gegenüber Feuchtigkeit und Insekten. Das Holz wird hauptsächlich auf dem Seeweg transportiert. Die Beförderung auf dem Landweg wird weitgehend vermieden. Auf diese Weise möchten wir zu möglichst geringen CO2-Emissionen beitragen.

Hier sehen Sie Holz von Kebony im Vergleich zu Holz mit herkömmlicher Druckimprägnierung.

Hier sehen Sie Holz von Kebony im Vergleich zu Holz mit herkömmlicher Druckimprägnierung.

Durch den patentierten Prozess, den das Holz von Kebony durchläuft, erzielen wir ein umweltfreundliches, widerstandsfähiges und haltbares Produkt, das abgesehen von der üblichen Reinigung wartungsfrei und beständig gegenüber Mikroorganismen und Verrotten ist. Hierbei ist auch zu beachten, dass Verrottung an Fassaden von den meisten Hausratversicherungen nicht gedeckt sind. Verrotten gilt als normaler Verschleiß und nicht als unvorhergesehener Schaden. Ein weiterer guter Grund, das Budget bei einem fälligen Austausch aufzustocken. Denn so entstehen durch die Fassade langfristig keine weiteren Kosten. Kebony bietet eine Garantie von mindestens 30 Jahren gegen oberirdisches Verrotten. Auf diese Weise ist die Fassade Ihres Hauses qualitätsgesichert.

(Wir möchten noch einmal daran erinnern, dass die Installation unbedingt sachgemäß ausgeführt werden muss, um von den Produktvorzügen voll profitieren zu können. 

Deswegen wurde Kebony für die Fassade ausgewählt.
Im Rahmen dieses Projektes schwebte den Architekten von Een til een ein Haus vor, das durch und durch aus ökologischen Materialien besteht. Dementsprechend sollte es keine Spuren hinterlassen, falls es später einmal an einen anderen Standort verlegt würde. Deswegen wurde Kebony für die Fassade ausgewählt. Das Holzmaterial hat ein patentiertes Veredelungsverfahren durchlaufen, bei dem das Holz mit einem Bioalkohol imprägniert wird. Da die Flüssigkeit rein natürlich ist, entstehen hierdurch keine Umweltschäden.

Was und wer ist Kebony?

Wir sind ein norwegisches Unternehmen. Seit unserer Gründung im Jahr 1997 verfolgen wir das Ziel, ein führender Player der Holzbranche zu sein. Dank eines hauseigenen patentierten Veredelungsverfahrens können wir Holzmaterialien von herausragender Qualität anbieten. Das Holz bietet gleich drei Vorteile: Es ist umweltfreundlich, kosteneffizient und nachhaltig. Kebony erfüllt auch sämtliche Anforderungen der EU-Holzverordnung.

Durch unsere Technologie werden nachhaltige Holzarten wie Kiefer dauerhaft modifiziert und erhalten die Eigenschaften und die Optik tropischer Hölzer. Dementsprechend sind die Materialien eine hervorragende Alternative zu Tropenholz, denn hierdurch verringert sich die Nachfrage nach Holzsorten aus den Regenwäldern und damit die Abholzung, die sich negativ auf das Klima auswirken kann.

Der Veredelungsprozess beruht darauf, dass das Holz mit einer Flüssigkeit auf der Basis von Furfurylalkohol, einem organischen und ungiftigen Nebenprodukt aus der Landwirtschaft, behandelt wird. Das Holz wird damit getränkt und erhitzt, hierdurch verbindet sich die Flüssigkeit dauerhaft mit den Zellwänden. Hierbei entsteht ein Material, das gegenüber beanspruchenden Wetterverhältnissen wie der hohen Luftfeuchtigkeit von tropischem Klima oder nassen und kalten Wintern sowie gegenüber biologischer Zersetzung extrem beständig und zugleich umweltfreundlich ist. Diese Eigenschaften gehen auch mit der Zeit nicht verloren. Stattdessen entwickelt das Holz eine natürliche silbergraue Farbe, die im Laufe der Jahre schöner wird.

Der umweltfreundliche Ansatz dieses einzigartigen Holzveredelungsverfahren hat Kebony unzählige Auszeichnungen eingebracht. Wir wurden u. a. als eines der vielversprechendsten Technologieunternehmen der Welt gelistet.

Inzwischen haben sich viele Architekten im Rahmen ihrer Projekte für Kebony entschieden, um Umweltauflagen einhalten zu können, ohne dabei Abstriche bei der Optik und Ästhetik machen zu müssen. Wir sind führend in puncto nachhaltige Materialien für die Baubranche. In vielen Teilen der Welt sind wir in diesem Bereich auch Pioniere.

Wenn Sie sich für Kebony als Material für Ihre Fassade entscheiden, erhalten Sie dementsprechend eine haltbare, wartungsfreie und nachhaltige „Visitenkarte“ für Ihr Haus. Sie leisten einen wichtigen Beitrag, da die Abholzung der Regenwälder, die 260 Millionen Menschen und vermutlich 80 % aller Landtiere  und Pflanzenarten der Welt einen Lebensraum bieten, vermieden wird.

Sie wollen mehr erfahren? Klicken Sie hier.

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