Terrasse einfach selbst bauen – so geht‘s

Kebony holzterrasse

Planen Sie für dieses Jahr den Ausbau Ihrer Terrasse? Der Bau einer Terrasse lässt sich in der Regel recht einfach realisieren. Ein Projekt, das sich deshalb gut für Heimwerker eignet. Allerdings sollte man bei den Vorarbeiten sehr sorgfältig vorgehen und solide Materialien auswählen, die dem Zahn der Zeit standhalten. Hier haben wir hilfreiche Tipps zusammengestellt, die Ihnen den Weg zu Ihrer Traumterrasse ebnen.

Achten Sie darauf, die örtlichen Gegebenheiten sowie die Bauvorschriften zu beachten und die Montageanleitungen zu sämtlichen verwendeten Materialien sorgfältig durchzulesen! Wenden Sie sich bei Fragen unbedingt an den jeweiligen Verkäufer oder den Hersteller.

Terrasse bauen – Schritt 1: Planen Sie Ihre Traumterrasse

Bevor Sie die Ärmel hochkrempeln und sich ans Werk machen, sollten Sie eines nicht vergessen. Was für andere Vorhaben gilt, gilt auch für den Bau einer Terrasse: Optimale Planung ist das A und O. Wie groß soll die Terrasse werden? Wenn sie ans Haus anschließen soll: In welchem Winkel soll sie dann angelegt werden? Außerdem sollten Sie sich bereits in der Planungsphase Gedanken darüber machen, wie Sie Ihre Terrasse einrichten möchten. Denn die Frage, wie Sie die Terrasse nutzen wollen, ist auch entscheidend für die Gründungsarbeiten und die Gestaltung des Fundaments.

Folgende Aspekte sollten Sie abklären, wenn Sie eine Terrasse bauen möchten:

  • Wie soll die Terrasse genutzt werden? Als gemütliches Plätzchen in der Sonne, für Gartenparty oder als Platz für einen Whirlpool?

  • Wie viel Platz muss für Outdoor-Möbel vorhanden sein? Terrassen sind in erster Linie Orte der Entspannung, deswegen sollten Sie genug Platz für verschiedene Möbel einplanen und überlegen, wo und wie diese in den Wintermonaten gelagert werden können.

  • Wie groß ist der Teil des Gartens, der für die Terrasse verwendet wird? Oft ist es hilfreich, den Umriss mit Schnüren zu markieren, um zu sehen, wie viel Platz die Terrasse tatsächlich einnimmt.

  • Liegt die Terrasse in der Sonne? Überlegen Sie, wie Sie die Nachmittagssonne am besten nutzen können.

  • Haben Nachbarn Einblick? In diesem Fall ist eine Schutzwand optimal.

  • Soll Beleuchtung installiert werden? Hierfür eignen sich beispielsweise Spotlights an der Wand oder an der Treppe. Wenden Sie sich am besten vorab an einen Elektriker, um eine kompetente Beratung zu erhalten.

  • Planen Sie einen Swimming- oder Whirlpool? Denken Sie an zusätzliche Fundamente.

  • Achten Sie auf optimales Design. Zeitlose Elemente und durchdachtes Design erhöhen den Nutzwert Ihrer Terrasse und den Wert der Immobilie bei einem künftigen Verkauf.

Eine Holzterrasse bauen

Die Terrasse lässt sich ganz nach Wunsch an das Haus anschließen: Auf einer Ebene mit der Terrassentür (eventuell sind Zusatzmaßnahmen wie zum Beispiel Entwässerungsroste erforderlich damit keine unzuträgliche Feuchtigkeit ins Gebäude eintreten kann) oder mit einer Treppenstufe, die von der Tür auf die tiefer liegende Terrasse führt. Eine tiefer gelegene Terrasse kann beispielsweise vorteilhaft sein, wenn sie im Winter bei Schnee genutzt werden soll. Beim Bau ist es ratsam, die Terrasse beispielsweise mit Schnüren zu markieren. Auf diese Weise wird sichtbar, wie viel Platz die Terrasse tatsächlich einnimmt. So erhalten Sie auch einen Anhaltspunkt, welche Optionen Ihnen für Einrichtung und Design offenstehen. Ideal ist auch, die Möbel auszumessen. So sehen Sie, wie viel Platz Sie benötigen, um die Terrasse ganz auf Ihre Bedürfnisse zuzuschneiden.

Terrasse bauen – Schritt 2: Die Wahl geeigneter Materialien

Wenn Sie sich dazu entschlossen haben, Ihre Terrasse selbst zu bauen, haben Sie nahezu unendliche Möglichkeiten

Sie sollten Materialien auswählen, die zu den klimatischen Verhältnissen passen. Entscheiden Sie sich für Materialien, die strapazierfähig und pflegeleicht sind. Hierdurch profitieren Sie, denn Sie sparen sich langfristig viel Zeit und Aufwand.

Wenn Sie sich dazu entschlossen haben, Ihre Terrasse selbst zu bauen, haben Sie nahezu unendliche Möglichkeiten: Das gilt für das Design ebenso wie für die Gestaltung. Ganz unabhängig von der Lösung, für die Sie sich entscheiden, sollten Sie in jedem Fall auf hochwertige Materialien setzen. Hierbei sind Haltbarkeit und Wartung wichtige Faktoren. Ein wesentlicher Vorteil ist auch, wenn die Materialien umweltfreundlich sind. Materialien ohne Schwermetalle und Giftstoffe schützen nicht nur die nähere Umgebung und nackte Füße auf der Terrasse, sie lassen sich auch leichter entsorgen, wenn die Terrasse später einmal umgebaut oder abgerissen werden soll.

Nivellierung der Terrasse

Selbstverständlich spielt die Optik beim Bau einer Terrasse eine entscheidende Rolle. In den meisten Fällen soll die Terrasse zur restlichen Gestaltung des Grundstücks passen. Deswegen sind Materialien und Farben sehr wichtig. Kebony weist zunächst einen satten dunkelbraunen Farbton auf, entwickelt aber innerhalb von kurzer Zeit eine schöne silbergraue Patina. So entsteht eine ansprechende, natürliche Optik, die sich in jede Umgebung perfekt einfügt. Insbesondere zum minimalistischen skandinavischen Stil, der uns inzwischen immer häufiger bei Bauprojekten begegnet, passt der dezente Farbton hervorragend. Möchten Sie mehr über die Vorteile erfahren, die die Materialien von Kebony für den Bau einer Terrasse bieten? Besuchen Sie unsere Homepage für eine vollständige Liste.

Achten Sie auch darauf, Materialien auszuwählen, die zum Untergrund passen. Wenden Sie sich zur Beratung am besten an einen Fachmann. Soll die Terrasse ein versenktes Fundament erhalten oder auf einer am Haus befestigte Unterkonstruktion gebaut werden und müssen die Längs- und Querträger durch eingegossene Pfostenträger abgestützt werden? Auch die Bodenentwässerung muss zum Untergrund und zur Terrasse passen. Außerdem ist eine optimale Belüftung der Unterkonstruktion wichtig, um die Lebensdauer der Terrasse zu verlängern. Diese Aspekte müssen von Anfang an mitbedacht werden, wenn Sie sich an den Bau einer Terrasse machen: Ansonsten sind Probleme vorprogrammiert.

Terrasse bauen – Schritt 3: Vermessen der Terrasse

Vermessen der Terrasse

In unserer Anleitung Terrasse bauen gehen wir davon aus, dass die Terrasse an eine Terrassentür anschließen soll. Grundsätzlich gibt es hierfür zwei Optionen: Entweder kann die Terrasse in einer Ebene mit der Terrassentür gebaut werden oder aber von der Tür aus tiefer gelegen und über eine Stufe erreichbar sein. Soll die Terrasse direkt an die Tür anschließen, befestigen Sie einen Träger 20 mm unterhalb der Tür. Denken Sie daran, die Stärke der Terrassendielen einzurechnen, die Sie verwenden möchten. Beträgt die Dicke der Terrassendielen 28 Millimeter, markieren Sie eine Linie 48 mm unter der Tür.

Diese Anleitung ist nur für Terrassen bis ca. 50 cm Höhe geeignet. Bei Terrassen über 50 cm müssen die örtlichen Bauvorschriften in ihrer Region beachtet werden und für den Belag müssen Sie dann unser Produkt Kebony Clear 22x142cm mit der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung verwenden.

Wollen Sie die Terrasse dagegen auf einer tiefer liegenden Ebene bauen, addieren Sie die Dicke der Terrassendielen von 28 mm und die Höhe einer Standardtreppenstufe von 160 mm. Dementsprechend setzen Sie die Linie für den Träger 188 mm unter der Tür. Befestigen Sie den Träger mittels Schrauben direkt unter der Linie. Die Schrauben sollten von unten nach oben schräg eingeschraubt werden, um etwaige Wasseransammlungen durch Niederschläge zu vermeiden.

Terrasse bauen – Schritt 4: Verankerung der Pfostenträger

Verankerung der Pfostenträger der Terrasse

Nachdem der erste Träger an der vorgesehenen Stelle angebracht ist, müssen die Pfostenträger im Untergrund verankert werden. Wichtig ist hierbei, dass die Pfostenträger in einem 90°-Winkel angeordnet werden. Zum Ausrichten können Sie beispielsweise Holzlatten verwenden. In dieser Anleitung zeigen wir Ihnen, wie Sie die Pfostenträger für die Querträger setzen. Zur Verankerung der Pfostenträger müssen Sie mindestens 50 cm tief ausschachten bzw. beachten Sie auch die Bodenfrosttiefe in Ihrer Region. Legen Sie ein geeignetes Trennvlies oder Wurzelvlies aus, um die verschiedenen Schichten zu trennen. Die Voraussetzung ist, dass der Boden unter dem Pfostenträger fest ist und optimal entwässert wird.

Gehen Sie bei den Vorarbeiten zum Bau Ihrer Terrasse sehr sorgfältig vor. Denn wenn man kostbare Arbeitsstunden verwendet hat, ist es sehr ärgerlich, wenn die Terrasse am Ende schief ist oder in den Boden einsinkt.

Terrasse bauen – Schritt 5: Einbau der Trägerkonstruktion

Installation der Terrassenstützstruktur

Um Ihrer Traumterrasse noch einen Schritt näher zu kommen, erstellen Sie jetzt einen stabilen Rahmen aus Längs- und Querträger, hierauf werden später die Terrassendielen befestigt. Zuerst werden die Längsträger auf den Pfostenträgern aufgelegt und ausgerichtet und danach an den Laschen angeschraubt. Die Querträger werden anschließend zwischen den beiden Längsträger geschraubt. Befestigen Sie zuerst die beiden äußeren Querträger mit den Längsträger und richtigen die gesamte Konstruktion rechtwinklig aus. Dazu messen Sie die Diagonale auf beiden Seiten und bei einem rechtwinkligen Rahmen sind die Werte gleich. Wenn doch mal Unterschiede sein sollten, lösen Sie einen Längsträger am Pfostenträger und verschieben ihn entweder nach links oder rechts bis beide diagonalen Längen gleich sind. Anschließend verschrauben Sie den Längsträger wieder mit dem Pfostenträger.  Danach werden die restlichen Querträger im gleichen Abstand jedoch max 60 cm Mitte-Mitte an den Längsträger befestigt. Mit entsprechenden Balkenschuhen kann eine stabile Auflage und Fixierung geschaffen werden. Bei Bedarf und größerer Belastung sollte geprüft werden ob zusätzliche Pfostenträger auch unter die Längsträger eingebaut werden müssen. Zur Aussteifung können Sie noch kurze Stücke zwischen die Querträger schrauben.Dadurch verhindern Sie das Risiko das Schrauben abreissen können oder die Konstruktion sich stark verziehen kann.

Terrassenrahmen

 

Terrassendielen verlegen

Terrasse bauen – Schritt 6: Terrassendielen verlegen

Präzision ist wichtig beim Aufbau einer Terrasse

Nach dem Verlegen der Längs- und Querträger können Sie mit dem Bau der eigentlichen Terrasse beginnen. Wenn die bisherigen Vorarbeiten reibungslos verlaufen sind, ist die nächste Phase des Bauprojekts ein Kinderspiel. Befestigen Sie jede Terrassendielen mit 2 Schrauben auf der Unterkonstruktion.  

Achten Sie darauf, die Terrassendielen nicht bis direkt an die Hauswand zu verlegen. Lassen Sie mind. 10 mm Abstand, damit Wasser u. A. ablaufen kann, besser sind 15-20 mm damit auch Dreck und Schmutz entfernt werden kann und evtl. Malerarbeiten an der Hauswand durchgeführt werden können. Berücksichtigen beim Abstand zwischen den Terrassendielen, dass Holz ein Naturprodukt ist, das sich mit der Luftfeuchtigkeit verändert. Deshalb sollten Sie die Feuchtigkeit in den Terrassendielen vor dem Einbau immer messen oder die Montageanleitung des Herstellers befolgen. Enthalten die Dielen Feuchtigkeit, sind sie breiter und müssen in geringerem Abstand verlegt werden als vollständig trockene Holzdielen.

Terrasse bauen – Schritt 7: Terrassendielen befestigen

Terrassendielen befestigen

In der letzten Phase Ihres Projekts werden die Terrassendielen befestigt. Auch für diesen Schritt gibt es verschiedene Alternativen, die Ausführung sollte ausgehend vom jeweiligen Bauprojekt gewählt werden. Traditionell wird bei Terrassen mit Schrauben von oben gearbeitet. Inzwischen werden Terrassendielen jedoch verstärkt auch verdeckt befestigt, entweder mit Clips oder durch Verschrauben seitlich an den Terrassendielen. Dieses Verfahren lässt sich auch für praktisch alle Produkte von Kebony einsetzen. Dabei ist es wichtig, die Montageanleitung des Herstellers zu befolgen.

Der Vorteil einer verdeckten Befestigung ist ein sauberer Abschluss. Aber nicht nur ästhetisch profitiert man: Denn so werden sichtbares Absplittern, Risse und Wasseransammlungen in den Schraubenlöchern verhindert. So vermeiden Sie beispielsweise Wasserschäden und verlängern die Lebensdauer Ihrer Terrasse. Verwenden Sie immer rostfreie V2A oder im Bedarfsfall auch V4A Schrauben, da hierdurch Verfärbungen im Holz vermieden werden. Sie können einen herkömmlichen Akkuschrauber mit Drehmoment verwenden. Es sollte wenn möglich immer vorgebohrt werden und gleichmäßig tief verschraubt werden. Dafür gibt es entsprechende Schraubervorsätze mit denen ein schönes und sauberes Schraubbild erzielt werden kann.

Verwenden Sie beim Bau einer Terrasse gute Werkzeuge

Achten Sie darauf, dass die Terrassendielen, nicht mehr als 10 cm über den äußersten Träger überstehen. Mit Kreissäge schneiden Sie die Dielen nach dem Verschrauben ab. Mit einer Richtschnur erzielen Sie ein perfektes Ergebnis. Nach dem Abschneiden sollten Sie die Kanten mit einem Hobel oder mit Schleifpapier leicht anfasen.

Messen und schneiden Sie die Terrassenbretter

Um einen besonders sauberen Abschluss Ihrer Terrassen zu gestalten, können sie Ihre Terrasse rundum mit einer Umrandung einfassen und eventuell auch Lampen einbauen. Dies ist zwar zusätzliche Arbeit, aber Sie können auf diese Weise vermeiden, dass die Enden über das Fundament herausragen. Die Wahl des Abschlusses bleibt ganz Ihnen überlassen, eines ist jedoch sicher: Ein bisschen zusätzlicher Aufwand macht sich später bezahlt, denn langfristig sparen Sie sich eine Menge Arbeit. Bitte planen Sie diese Umrandung schon bei der Erstellung der Unterkonstruktion ein.

Sichern Sie die Terrasse richtig

Terrasse bauen – Schritt 8: Einbau eines Geländers

Bei Terrassen, die einen halben Meter über dem Boden liegen, sind Sie aus Sicherheitsgründen verpflichtet, ein Geländer anzubringen. Hierfür gibt es mehrere Optionen. Herkömmliche Geländer bestehen häufig aus Holzlatten die hochkant verbaut sind. Mit horizontalen Latten lässt sich dagegen eine offene Optik erzeugen. Wenn Sie kleinere Kinder im Haus haben: Achten Sie darauf, dass sie das Geländer nicht überklettern können.  Viele ordnen die Latten auch so an, dass sie mit den Paneelen an der Hauswand harmonieren. In unserer Anleitung Terrasse bauen sind wir von vertikalen Latten ausgegangen. Halten Sie sich bei der Konstruktion von Geländern immer an die Bauvorschriften und fragen ihren Fachhändler welche Produkte verwendet werden dürfen.

Markieren Sie zunächst die Standorte für die Ständer des Geländers. Planen Sie für die Ständer eine Höhe von 100 cm über dem Terrassenboden ein und addieren Sie die Höhe der Terrassendielen hinzu. Sägen Sie die Löcher für die Ständer in den Terrassendielen mit einer Stichsäge aus. Bohren Sie 2 Löcher (10 mm) und befestigen Sie die Ständer mit Schrauben. Montieren Sie einen Holzverbinder zwischen Terrassendielen und Ständer. Dieser nimmt die Bewegungen im Holz auf, sodass sich die Muttern nicht lösen. Um einen sauberen Abschluss zu erzielen, sollten die Schraubenköpfe an der Außenseite versenkt werden.

An den äußersten Trägern Stützklötze an den Ständern befestigen. An den Ecken darf der Abstand der Ständer nicht größer als 120 cm sein. Wenn Sie eine Treppe einbauen möchten, denken Sie bei der Anordnung der Ständer daran, Platz hierfür einzuplanen. Anschließend die Querträger oben und unten anbringen. Den untersten Querträger in einem Abstand von 20 cm vom Terrassenboden und den obersten 15 cm von der Spitze des Ständers anbringen. Zur Befestigung der Querträger können Sie entweder Winkel oder Schrauben verwenden.

Abschließend die Fülllatten in das Geländer einsetzen. Der Abstand zwischen den Latten richtet sich ganz nach Ihrem Geschmack und Ihrem Design, darf jedoch 100 mm nicht überschreiten. Auch zwischen dem Terrassenboden und der Unterkante der Latten muss es einen Abstand von 50 mm geben, damit Sie die Möglichkeit haben, die Terrasse zu kehren. Derselbe Abstand gilt für die oberste Kante der Fülllatten und den Handläufer. Der Handläufer wird mit jeweils zwei Schrauben an jedem Ständer befestigt. An den Ecken mit einer Überlappung arbeiten und das Geländer mit Schrauben befestigen. Den Handläufer an den Ecken in einem 45°-Winkel ablängen.

Terrasse bauen – Schritt 9: Verleihen Sie Ihrer Terrasse eine persönliche Note

Verleihen Sie Ihrer Terrasse eine persönliche Note

Nachdem die Terrasse fertig ist, geht‘s ans Einrichten. Natürlich spielt die Wahl von Möbeln und Deko eine wichtige Rolle für das Endergebnis, nicht zuletzt dafür, wie wohl man sich auf der Terrasse fühlt. Gehen Sie bei der Einrichtung von Ihren ganz persönlichen Vorlieben aus, sodass Sie sich auf Ihrer Terrasse wirklich wohl und entspannt fühlen. Ob farbstarke Elemente oder dezente Farben für eine harmonische Atmosphäre: Runden Sie Ihr Werk mit Ihrer Einrichtung effektvoll ab.

Auch in puncto Outdoor-Möbel und -Deko gibt es inzwischen praktisch unbegrenzte Möglichkeiten. Viele Terrassen erinnern an Wohnzimmer im Freien – lassen Sie Ihrer Kreativität einfach freien Lauf. Wenn Sie gerne kochen und dazu Gäste einladen, bietet es sich an, einen großen Koch- und Essbereich auf der Terrasse zu integrieren. Auch hier haben Sie verschiedenste Optionen: Einen herkömmlichen Grill oder aber eine vollständige Küchenzeile mit Arbeitsfläche, Waschbecken, Backofen und einem kleinen Kräutergarten. Passen Sie den Essbereich an Ihre Bedürfnisse an.

Verwenden Sie Pflanzen, um Ihre Terrasse zu dekorieren

Markisen, Schutzwände, Blumenbeete, stimmungsvolle Beleuchtung, Barbereich und Swimmingpool sind weitere Elemente, die Ihrer Terrasse eine individuelle Note verleihen. Wenn Sie Kinder haben, sollte ein Teil der Terrasse vielleicht den Kleinen vorbehalten sein? Ideal ist beispielsweise ein Spielgerüst oder ein integrierter Sandkasten. Um eine besonders entspannende, gemütliche Atmosphäre zu erzeugen, sollten Sie unbedingt viele weiche Kissen und warme Decken bereithalten.

Bringen Sie die Natur auf die Terrasse

So einfach können Sie selbst eine Terrasse bauen. Auch wenn es beim Bau einige Regeln zu beachten gilt, haben Sie trotzdem große Freiheit, die Terrasse ganz nach Ihren eigenen Wünschen zu gestalten. Wenden Sie sich an unsere Händler, wenn Sie zum Projektauftakt Hilfe benötigen.

Dies ist nur eine der vielen Möglichkeiten, eine Terrasse mit Kebony zu bauen. Beachten Sie die örtlichen Vorschriften, die für Ihr Bauprojekt gelten, und lesen Sie die Montageanleitungen zu sämtlichen verwendeten Materialien sorgfältig durch! Wenden Sie sich bei Fragen an den jeweiligen Hersteller

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Super Artikel!

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