Hochwertige Sanierung mit Kebony Holz: SpardaWelt Freilichtbühne hat neue Sitzplätze

. Die Besucher sitzen ab sofort auf Kebony – einem besonders lang haltbaren Holz, dass mit Bio-Alkohol imprägniert wird

„Wir schließen die SpardaWelt Freilichtbühne am Killesberg!“ Mit dieser Androhung schockte das Garten-, Friedhofs- und Forstamt der Stadt Stuttgart letztes Jahr die zahlreichen Fans der idyllischen Anlage. Das Amphitheater sei aus diversen Gründen nicht bespielbar - unter anderem seien die Bänke aus Douglasie nicht mehr als Sitzplatz zumutbar. Nach Begutachtung durch asp Architekten GmbH und im Zuge der Zusammenarbeit mit der in.Stuttgart fiel dann die Entscheidung: „Wir sanieren!“ In einem ersten Schritt hat man nun das Holz der Sitzbänke inkl. Lehnen erneuert. Die Besucher sitzen ab sofort auf Kebony – einem besonders lang haltbaren Holz, dass mit Bio-Alkohol imprägniert wird. „Für uns war vor allem Optik und Haltbarkeit das ausschlaggebende Argument“, erläutert Eberhard Becker, Architekt und Geschäftsführer von asp Architekten GmbH. „Dass Kebony besonders splitterarm ist, wird die Besucher der nun startenden Konzertsaison zusätzlich freuen.“

Dass Kebony besonders splitterarm ist, wird die Besucher der nun startenden Konzertsaison zusätzlich freuen.

Die komplette Übernahme der SpardaWelt Freilichtbühne durch die in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft erfolgte zum Jahresende 2017. Damit fiel auch kurzfristig die Entscheidung, die Sitzbänke und Lehnen vollständig auszutauschen. „Vor dem Hintergrund des Denkmalschutzes sind Umbauten an der Freilichtbühne etwas ganz Besonderes. Der Austausch der Sitzbänke ist ein großer Schritt für die nachhaltige Weiterentwicklung der Spielstätte“, erklärte Rolf Schneider, Abteilungsleiter der Open-Air Veranstaltungen der in.Stuttgart. „Gleichzeitig soll das Holz schneller trocknen und weniger Wasser aufnehmen als die bisher verwendeten Holzbänke aus Douglasie“, so Schneider weiter, „somit sind die Bänke auch nach einem Regenguss schnell wieder nutzbar.“

Mitten im Höhenpark Killesberg gelegen, im ältesten Park der Stadt Stuttgart mit einer Fläche von ca. 50 Hektar, wurde die Freilichtbühne zusammen mit dem Park 1939 zur damaligen Reichsgartenschau fertiggestellt. Die gesamte Anlage gilt noch heute als großes und einziges gut erhaltenes Beispiel für die Gartenbaukunst der 30er Jahre. 

Kebony veredelt nachhaltige, aber für den Außeneinsatz eigentlich zu weiche Hölzer und schafft somit ein besonders haltbares Holzprodukt.

Kommunen setzen gern auf Kebony 

Kebony veredelt nachhaltige, aber für den Außeneinsatz eigentlich zu weiche Hölzer und schafft somit ein besonders haltbares Holzprodukt. Der eingesetzte Bioalkohol durchtränkt die Zellwände und vernetzt sich mit dem Gewebe – so erreicht das Holz eine extrem hohe Dauerhaftigkeit (Klasse 1). Diese Haltbarkeit wird ohne chemische Zusätze erreicht, was durch das Öko-Gütesiegel „Schwan“ (dem Skandinavischen Pendant zur „Blume“ in der EU) dokumentiert wird. Kebony ist zudem FSC®-zertifiziert und entspricht damit den Beschaffungsrichtlinien aller Kommunen. Das Produktprogramm bietet neben Bankbelägen auch Terrassendielen, Fassadenelemente und Fensterkanteln. 
Immer mehr Kommunen setzen auf das nachhaltige Holz: So hat das Naturerlebnisbad MuRheNa einen Bodenbelag aus Kebony bekommen. Das Holz wurde vor allem aufgrund der Lebensdauer und des geringen Pflegeaufwands ausgewählt. Für drei Kaiserbäder auf der Insel Usedom wurden entlang der Strandpromenade insgesamt fünf Strandabgänge erneuert. Die überzeugende Rutschklassen R12/B spielten für die intensiv genutzten Wege ebenfalls eine Rolle. Ebenfalls auf Usedom bekam ein Kindergarten eine Spielfläche aus Kebony. Ungiftig, im Sommer nicht zu heiß und 30 Jahre Garantie – dieses waren die wesentlichen Kriterien bei der Auswahl. Zudem ist das Holz leicht mit Wasser zu reinigen und benötigt keine zusätzlichen Holzpflegemittel.  

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