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Einfamilienhaus mit CO2-neutraler Ökobilanz

Über das Projekt

Beim Hausbau möglichst viel Energie und Vorteile durch die natürliche Kraft der Sonne gewinnen – das war eine der Überlegungen von Architektin und Stadtplanerin Tanja Sander, die zusammen mit ihrem Mann Constantin ein ausgefeiltes Nachhaltigkeits- bzw. Energiesparkonzept für ihr Einfamilienhaus im bayerischen Sinzing erarbeitete. Ein Haus, für dessen Fassade und Terrasse Kebony ausgewählt wurde – denn der nachhaltige Charakter und die ansprechende Optik des ausgesprochen widerstandsfähigen Holzes aus Norwegen passt perfekt in das Konzept der Sanders. 

Beim Bau ihres Einfamilienhauses war für das Ehepaar eine gesunde Balance mit der Umwelt, der Natur und ihren Ressourcen sowie eine hohe Autarkie wichtig. So erzielt u. a. die Kebony-Holzfassade zusammen mit dem angewandten Holzständerbau eine vorteilhafte, CO2-neutrale Ökobilanz. 

In Bayern hat Holzbau Tradition, man findet überwiegend Gebäude mit Satteldach, einfachem Baukörper und in der Regel zwei Geschossen. Das Haus von Constantin und Tanja Sander wurde diesem Stil gerecht, jedoch modern umgesetzt. Beispielsweise wurde das Holzhaus ohne Dachüberstand gebaut. Dies war dank Kebony möglich, da die direkte Bewitterung einer Kebony-Fassade problemlos verläuft. Ziel der Sanders war, eine klare, zeitlose, schöne Hausfassade zu gestalten, die modern, besonders und natürlich zugleich wirkt und ohne hohe Instandhaltungskosten, langlebig, lebendig sowie wertig bleibt.

Wer
Tanja und Constantin Sander
Wo
Sinzing, Deutschland
Wann
2018
Fotos
René Sievert